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in
Sachsen-Anhalt (ABiSA) e.V.
_______________________________________________________________________________________________________________ Mitglied im ABiD und DPWV |
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Volkswagen Mitarbeiter spenden fünf
Schwerbehindertenvereinen rund
7.200 Euro
5:0 in Oebisfelde- Übergabe der Volkswagen
Belegschaftsspende an Vertreter von fünf Schwerbehindertenvereine durch
Leopold Paeth (achter v. l.) und Klaus Wenzel (zehnter v. l.) im Beisein
des Ortsbürgermeisters von Oebisfelde, Sven Groneberg (zweiter v. r.)
und der Bürgermeisterin der Stadt Oebisfelde-Weferlingen, Silke Wolf
(erste v. r.)
Volkswagen Belegschaft mit der Ehrenurkunde des
Behindertenkreises Oebisfelde ausgezeichnet (v.l.): Leopold Paeth, Klaus
Wenzel, Rita Glaß (Kassenwartin) und Bernd Menzel
Ehrenurkunde des Behindertenkreises Oebisfelde
Belegschaft mit „Ehrenurkunde für Verdienste um Menschen mit
Behinderungen“ ausgezeichnet
Belegschaftsspende 2009.
Text und Bild Volkswagen AG
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Transporter hilft Behinderten
Am 3.Februar übergab Gerd Micheel, Vorsitzender des
Pro Handicap e. V., gemeinsam mit Halles Oberbürgermeisterin Dagmar
Szabados dem Allgemeinen Behindertenverband Halle in der Ernst- Abbe' -
Straße 24b einen Transporter. Gemeinsam mit seinen Vereins-Mitstreitern
hatte er es geschafft, innerhalb von 2 Jahren den dringend benötigten
Behindertentransporter im Wert von 38000 Euro über Sponsorenmittel zu
finanzieren. Amtsblatt 10.02.10 Foto T. Ziegler
_________________________________________________________ Persönliches Urlaubspaket: "Barrierefreiheit für alle"
Behindertenbeirat und Tourismusverband arbeiten an
Reisebroschüre für die Altmark Mitglieder des Behindertenbeirates des Landkreises Stendal trafen
sich am Mittwoch zum Ersten Mal 2010. Kurz nach dem Jahreswechsel haben
sie ein neues Projekt - die Altmark soll für alle Touristen barrierefrei
werden. Wie weit es bis dahin ist und was bereits erreicht wurde, fasste
Frank Schiwek zusammen. Treppenstufen, Fahrkartenautomat und Bahnsteigkante, diese Bilder
zeigte Frank Schiwek den Mitgliedern des Behindertenbeirats. Die
Bildreihe endet mit dem Wort "Unsicherheiten", das nun vor den
Teilnehmern an der Wand prangt. Sie alle haben es wohl schon einmal
erlebt, sind mit dem Rollstuhl an steilen Treppen nicht weitergekommen,
konnten mit dem nicht blindengerechten Fahrkartenautomaten wenig
anfangen. Besonders im Erholungsurlaub, Hürden, die zum Negativerlebnis
werden können. Mittwochnachmittag stellt der Geschäftsführer des
allgemeinen Behindertenverbandes Sachsen Anhalts die Fortschritte im
Projekt "BASA-Nord" vor. Barrierefreies Salzland bedeutet inhaltlich
einfaches Reisen für Menschen mit Handicap. Von dem kleinen gelben
Katalog lächeln Betrachtern Beiratsvorsitzender Marcus Graubner und
seine Frau entgegen. Angebote sind symbolisch gekennzeichnet, inwiefern
sie für geh-, seh- oder hörbehinderte Menschen passend sind. Auch für
die Altmark soll es in Zukunft solch einen Katalog für barrierefreie
Reisetouren geben. Das der Weg bis dahin hart und steinig ist, zeigen
die Ausführungen Schiweks. Nachdem das passende Personal durch die BASA
angeleitet wurde, erfasste der Verband internes Analysematerial. Wo sind
Stufen gekennzeichnet, wie hoch ist die Klingel angebracht? Kleine
Beispiele, die das Leben Behinderter erschweren können. In einer
Datenbank werden die Ergebnisse gesammelt. "Hier wird für jeden sein
persönliches und auf ihn angepasstes Urlaubspaket nach dem
Baukastenprinzip zusammengestellt", weist Schiwek auf die Vorzüge des
Internetauftritts hin. Unter dem Punkt " Hansewege" können
zukünftige Touristen unter anderem Stendal erkunden. Nach einer
Stadtrundfahrt trinken die Besucher einen Kaffee in der "Rösterei", um
anschließend Tierpark und Dom zu besuchen. Bei der Tour "Im Herzen der
Altmark" geht es nachdem Besuch der "Goldenen Laus" und Mittagessen in
Bismark zum Hohenwulscher Naturlehrpfad und dem Schäplitzer
Bauerngarten. Schiwek betont jedoch, dass dies nur Beispielausflüge
seien. Damit diese Angebote so vermarktet werden könnten, müssten sie
zuvor erprobt werden. Eine Aufgabe, die die Mitglieder des Beirates gern
und zügig in Angriff nehmen wollen. Dies nicht allein. "Wir sind dabei",
beteuert Mandy Hodum nach dem Vortrag. So wolle der Tourismusverband
Altmark an dem Projekt mitarbeiten, keine separaten Anläufe starten. "
Dieses Integrationsmodell wird teil unserer Angebotskette werden",
verspricht Hodum der Runde, die sich sichtlich darüber freut, denn
Partner seien sehr wichtig, so Schiwek. "Sagen wir Tourismus für alle",
fragte Graubner. Immerhin müsse man dies bei der Gestaltung des
Kataloges beachten. "Als 'Marcus' suche ich bei Reiseangeboten immer
unter dem Begriff barrierefrei". Das dies jedoch nicht nur bei
gehandicapten Menschen der Fall sei, daran erinnern sich alle schnell.
Immerhin hätten Familien mit Babys ähnliche Sorgen. "Ob mit Kinderwagen,
oder Rollstuhl, wir wollen Barrierefreiheit für alle", so die einhellige
Meinung. Das dies nicht nur für die Altmärker von Vorteil wäre, weiß der
Geschäftsführer des allgemeinen Behindertenverbandes in Sachsen Anhalt
sehr wohl. Für touristische Unternehmen würde sich solch ein Angebot
ebenfalls positiv auswirken. Zumal BASA- Nord bereits Erfolge erbracht
hat. So würden die Mitarbeiter und Projektbetreuer der landkreislichen
Gesellschaft für Arbeitsförderung und Sanierung Uenglingen die
praktische Arbeit erledigen, Probleme im Vorfeld erkennen und sie
möglichst beheben. Graubners Ziel scheint klar, "Wir wollen einen
Leuchtturm schaffen, für die Altmark", ob nun auf dem Hanseweg, auf dem
alten Heerstraßen oder auf Bismarcks Spuren. Und an Hodum gewendet,
weist er noch einmal auf eine für ihn ganz wichtige Sache hin:" Wir
müssen unseren Senf dazugeben". Text und Bild: Christina Dörfling Altmarkzeitung,
19.02.2010 Ein Danke für 110 helfende Hände
Selten im Vordergrund und trotzdem konnte die
Volksstimme 55 Ehrenamtliche des Allgemeinen Behindertenverbandes auf
ein Foto bekommen. Mit einer großen "Dankeveranstaltung" hat sich gestern der Allgemeine
Behindertenverband in Sachsen-Anhalt bei seinen ehrenamtlichen Helfern "Ein Ehrenamtlicher hat jeden Tag ein Danke verdient“, ist Frank
Schiwek überzeugt. Dass der Schönebecker diesen Satz nicht nur sagt,
weil er selbst solch ein unentgeltliches Amt bekleidet – er ist
ehrenamtlicher Geschäftführer des Allgemeinen Behindertenverbandes in
Sachsen- Anhalt (ABiSA) – zeigte er gestern während einer
Festveranstaltung des Verbandes in Schönebeck. Anlässlich seines
20-jährigen Bestehens hat sich der Vorstand entschieden, in diesem Jahr
zum ersten Mal seinen ehrenamtlichen Helfern ein grossangelegtes Danke
auszusprechen. 55 Frauen und Männer aus ganz Sachsen-Anhalt waren der
Einladung schließlich gefolgt. Sie vertraten die Parkinson
Regionalgruppe Schönebeck, ABiSA- Regionalgruppe Salzland,
Behindertenkreis Oebisfelde, Allgemeiner Behindertenverband in Halle, VS: Foto und Text K. Radunski
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